"Danke, ich brauche keine Plastiktüte"
Wenn ich im Büro sitze, esse ich gern zwischendurch ein bisschen Obst oder Gemüse. Mit der Aussicht auf leckere, frische Erdbeeren fallen mir auch monotone Aufgaben leichter. Also mache ich auf dem Weg zur Arbeit oft einen Abstecher zum Obst- und Gemüsehändler um einen Apfel, eine Karotte oder eben schöne, rote Erdbeeren einzukaufen. Die abgepackten Früchte in der Plastikschale kommen mir natürlich nicht in die Tüte. Und genau da sind wir eigentlich schon beim Thema.
Brauche ich für einen einzelnen Apfel wirklich eine Plastiktüte? Egal wie wenig ich kaufe, die ambitionierte Verkäuferin greift jedes Mal sofort zur Plastiktüte. Kaufe ich einmal mehr als einen Apfel, sagen wir einen Apfel und eine Karotte, kommt die gute Dame nicht auf die Idee die beiden in EINE Tüte zu stecken, nein, sie ist so zuvorkommend, mir den Apfel und Die Karotte je in eine eigene Tüte zu stecken.
Plastik – ein Problem für die Umwelt
Als ich das erste Mal sagte:"Danke, ich brauche keine Tüte." Ignorierte mich die Dame an der Kasse mit einem Schmuntzeln. Ich daraufhin: " Danke, aber ich sagte, ich brauche keine Tüte." "Sie wollen keine Tüte? Das kennt man ja gar nicht. Die meisten wollen gleich mehrere." Ich:" Naja, den Apfel kann ich auch einfach so in die Tasche tun, die Tüte macht ja doch bloss Müll."
Mittlerweile kennen mich die Verkäuferinnen am Stand wohl schon. Zwar greifen sie immer noch routiniert zu den Plastiktüten, wenn ich meine Karotte kaufe, aber immerhin reagieren sie jetzt (meistens) gleich nach dem ersten Mal "Danke, ich brauche keine Tüte." Ich will gar nicht wissen, mit wie vielen unnötigen, umweltschädlichen Plastiktüten wir belastet werden. Wahrscheinlich könnte man ganze Städte eintüten, und unsere Alpen gleich mit.
Was die einzelnen Staaten unternehmen
Viele Länder versuchen daher, die Verbraucher dazu zu bewegen, vermehrt auf den klassischen Einkaufskorb zu setzen.
Jeder Europäer verbrauche im Schnitt etwa 500 Plastiktüten pro Jahr – und benutze diese meist nur ein einziges Mal.
Petit Suisse lanciert ein neues Projekt
Mit Segelferien und praktisches Umweltempfinden versuchen wir verschiedene Zielsetzungen miteinander zu verbinden ...
Bis das Projekt "Segeln für Kids" beginnen kann, werden wir mit Kindern, Schulen und öffentlichen Vorträgen auf die Problematik "Plastiksäcke im Alltag" aufmerksam machen.
Einmal genauer hinsehen:
Verantwortung übernehmen, Umweltnahme Erlebnisse entwicklen und mit praktischen Beispielen das Umweltemfinden fördern.
Schon bald können bei Petit Suisse Kinderhilfe Tragetaschen aus Natürlichem Kunststoff bezogen werden.
Die Tragtaschen halten Lebensmittel länger frisch, sind strapazierfähig, reissfest, platzsparend, schnell zur Hand und ohne schlechtes Gewissen zu kaufen, da sie in vielfacher Weise verwendet und hinterher kompostiert werden können.
Machen Sie mit und sagen auch Sie: "Danke, ich brauche keine Plastiktüte"













